Drei Fragen an den Facebook-Guru.

Drei Fragen an den Facebook-Guru.

Episode März 2015

Reiseerinnerung.

2014 war der Rückgang der organischen Reichweiten bei Facebook ein Dauerthema, das für heisse Köpfe sorgte. Wie sieht es aktuell aus? Im Rahmen von verschiedenen Projekten beobachten wir: Hohe Reichweiten sind auch 2015 organisch realisierbar. Zufall oder Handwerk? Ich frage den Facebook-Experten Thomas Hutter und erhalte umgehend einleuchtende Antworten. Grosses Kino im Dämmerwald. 

Unser Fazit: die Party ist noch nicht vorbei. Trotz Türsteher. Aber es ist höchste Zeit für Unternehmen, ihren Umgang mit Facebook zu professionalisieren. Dann geht die Party weiter. Der Türöffner heisst: relevante Fans und Inhalte + Handwerk + bezahlte Werbung.


 
 

Reisebericht.

Erinnern Sie sich an die Party? Ich meine die Facebook-Party, die ich in meinem letzten Blogpost angesprochen habe. Die Party gibt zu reden, seit Facebook Ende 2013 einen ebenso rigorosen wie undurchsichtigen Türsteher angestellt hat, der den Newsfeed filtert und kontrolliert. Es kommt längst nicht alles bei den Fans an, was Unternehmen in Facebook posten. 

Das Thema ist auch 2015 nicht abgestandenes Bier, im Gegenteil. Experten gehen davon aus, dass die organische Reichweite, also die Anzahl Menschen, die man mit einem Beitrag kostenlos erreicht, gegen null geht. Und dass Unternehmen folglich gezwungen sind, für Visibilität auf Facebook Werbegelder in die Hand zu nehmen. Das sorgt für heisse Köpfe.

 
Hohe Reichweiten sind auch 2015 organisch realisierbar.
 

Aber stimmt denn das wirklich? Im Rahmen von verschiedenen Projekten haben wir beobachtet, dass hohe Reichweiten auch 2015 organisch realisierbar sind. Als Beispiel haben wir im Februar die letzten 20 Posts eines aktuellen KMU-Projekts analysiert. Das Ergebnis: eine durchschnittliche Reichweite von 457 Prozent. Ist das Zufall oder lassen sich Inhalte doch noch organisch - also ohne die Unterstützung von Werbung - unter die Leute bringen?

Jetzt mal schön der Reihe nach. Facebook hat bekanntlich einst als lockere Studenten-Party begonnen, wo die Drinks noch gratis und die Gespräche informell waren. Easy eben.

Organische Reichweiten der letzten 20 Posts einer KMU-Facebookseite im Februar 2015. Zum Vergrössern klicken.

Die Community der Partygänger wuchs rasant, und immer mehr Unternehmen profitierten von den gratis Drinks. Kurzum - die Party ist regelrecht ausgeufert, und da macht es nur Sinn, dass Facebook gewisse Handlungsvorschriften (die berüchtigten Algorithmen) einführte, um seine Partyfreunde bei der Stange zu halten. Ende der guten alten Zeiten. Und höchste Zeit für Unternehmen, ihren Umgang mit Facebook zu professionalisieren. Denn die Party geht weiter.

 
Höchste Zeit für Unternehmen, ihren Umgang mit Facebook zu professionalisieren. Denn die Party geht weiter.
 

Keiner weiss das besser als der Facebook-Experte Thomas Hutter. Sein Blog thomashutter.com ist im Bereich Facebook Marketing und Social Media tonangebend im deutschsprachigen Raum. Aus dem Dämmerwald haben wir ihm drei Fragen gestellt - und umgehend einleuchtende Antworten erhalten. Grosses Kino für den Dämmerwald.

Interview mit Thomas Hutter

Inhaber und Geschäftsführer Hutter Consult GmbH

Dämmerwald: Kann man 2015 auf Facebook auch ohne Werbung hohe Reichweiten erzielen?

Thomas Hutter

Thomas Hutter: Grundsätzlich ja, dafür müssen aber mehrere Faktoren stimmen. Zum einen muss die Fanbasis einer Facebook Seite aus relevanten Fans bestehen, das heisst aus bestehenden Kunden oder Personen, die eine hohe Affinität zum Thema aufweisen. Zum anderen müssen die über die Facebook Seite publizierten Inhalte für die Zielgruppe eine hohe Relevanz aufweisen. Stimmen diese Faktoren, also relevante Inhalte für die relevante Zielgruppe zum relevanten Zeitpunkt, steht einer guten Reichweite nichts im Weg.

Allerdings bringt mir die Reichweite nur etwas, wenn sie innerhalb einer relevanten Zielgruppe generiert wird. Entsteht die Reichweite mehrheitlich durch Sharing bei Freunden von interagierenden Fans, die für mein Business irrelevant sind, ist die Zielsetzung trotz guter Reichweite faktisch nicht erreicht. Aus diesem Grund ist der Einsatz von Facebook Werbeanzeigen so wichtig, denn nur mit diesem Instrument kann ich an die relevanten Zielgruppen ausserhalb meiner Fanbasis gelangen.

Allerdings bringt mir die Reichweite nur etwas, wenn sie innerhalb einer relevanten Zielgruppe generiert wird.
— Thomas Hutter

Warum sollen insbesondere auch KMU Facebook als Marketing-Instrument nutzen?

Ein Hauptargument für den Einsatz von Facebook ist die hohe Genauigkeit beim Targeting von Werbeanzeigen. Diese liegt gemäss Nielsen-Studien bei 89 Prozent gegenüber der allgemeinen Genauigkeit im Web von 38 Prozent. Damit ist der Streuverlust minim, und dies bei relativ günstigen Werbekosten. Für das Potential von Facebook als Marketing-Instrument sprechen zusätzlich die Messbarkeit sowie die hohe Nutzung und Nutzungsdauer/-häufigkeit in der Schweiz, gerade auf mobilen Geräten.

Was würdest du bei Facebook einführen respektive abschaffen?

Eigentlich nicht viel. Einführen würde ich Verbesserungen bei der Usability und bei den Arbeitsprozessen, die allerdings nur Menschen betreffen, die wie ich täglich intensiv mit der Plattform arbeiten. Ebenfalls einführen würde ich die konsequente Durchsetzung der Klarnamenpflicht, bzw. eine generelle Verifikation aller Nutzer. Was sich einige Menschen unter dem Deckmantel der vermeintlichen Anonymität erlauben, ist teilweise sehr bedenklich. Abschaffen würde ich eigentlich nichts. Dinge, die ich nicht gut finde, übersehe ich oder nutze ich nicht.

 

Zurück im Dämmerwald. Was habe ich gelernt?

There's no such thing as a free lunch, wenn es um die Erzielung guter Reichweiten auf Facebook geht. Denn gute Reichweiten brauchen Köpfchen. Etwa bei der Planung und Erstellung von relevanten Inhalten. Gleichzeitig erforden sie handwerkliches Geschick in der Umsetzung, beispielsweise bei der Erzielung von Interaktion, der Platzierung von Links oder der zeitlichen Planung von Posts.

Und last but not least zahlt es sich aus, wenn man Inhalte auf Facebook gezielt mit Werbung flankiert. Werbung, die ganz offensichtlich fast so treffsicher ist wie der Apfelschuss von Wilhelm Tell. Dank Thomas rede ich übrigens nicht mehr von einer «hohen», sondern von einer «guten» Reichweite, wobei das Thema Messgrössen auf Facebook selbst bei dem hartgesottenen Tell Schwindel ausgelöst hätte. Aber mehr dazu ein anderes Mal.

 
Gute Partys haben eben ihren Preis. Der Türöffner heisst: relevante Fans und Inhalte + Handwerk + bezahlte Werbung.
 

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht - aber ich weine den alten Zeiten nicht nach. Diese Studenten-Partys hatten zwar durchaus ihren Charme, aber waren meistens sinnlos - als ob es kein Morgen gäbe. Doch das gibt's nun mal. Wer nachhaltig Erfolg haben will, muss bewusst und gezielt mit Facebook umgehen. Gute Partys haben eben ihren Preis. Der Türöffner heisst: «relevante Fans und Inhalte + Handwerk + bezahlte Werbung».

Habe Sie Fragen zu diesem Thema? Schicken Sie uns einfach Ihren Funkspruch nach Luzern oder diskutieren Sie mit uns auf Facebook

Image: Jirka Matousek

PS: Lieber Thomas, herzlichen Dank für deine kompetente Meinung. Du hast uns überzeugt. Deshalb gehen wir als Partylöwen mit gutem Beispiel voran und schalten diesen Post auch als Werbekampagne.

 

Titelbild: jasleen_kaur

Mitmischen.

 

Thomas Hutter (38) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden. Neben seiner Berater- und Dozententätigkeit schreibt er Fachartikel für namhafte Zeitungen und Fachzeitschriften. Sein Blog thomashutter.com gilt als eine der Ressourcen zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Facebook Marketing und Social Media im deutschsprachigen Raum.


Reiseführerin.

Mit der Konzept-Fee von generation y auf einer Wissensreise in eine neue Dimension. Neugierig und mit Menschenverstand kuratiert Susanne Daxelhoffer Artikel aus Newsquellen und Blogs, trifft Meinungsmacher und bringt Bahnbrechendes auf den Punkt. Einfach, unterhaltsam und relevant. Bis es dämmert. Ein Muss für jeden Marketing- und Kommunikationsprofi. Und alle, die es noch werden wollen.

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Lösen Sie Ihre Fahrkarte für die Reise in eine neue Dimension. Susanne informiert Sie per E-Mail, wenn es einen neuen Reisebericht gibt. Freundliche Frau.

 

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Online-Branding Trends 2015.

Online-Branding Trends 2015.

Episode Februar 2015

Reiseerinnerung.

Branding wird digitaler und mobiler. Die Heirat von Content-Marketing, Social Media und SEO ist das Herzstück eines effektiven Online-Marketings im Jahr 2015. Zu den Gewinnern zählen heute Marken, die ihren Kunden inhaltlichen Mehrwert bieten und mit ihnen in den Dialog treten. Dadurch wird Branding auch authentischer. Und menschlicher. Heisst Reden und Handeln wie du und ich. Echt sein, vielleicht sogar unperfekt. Und unterhaltsam. Umfassend auf allen Kanälen. Digital first. Willkommen bei den Online-Branding Trends 2015.


 
 

Reisebericht.

Was ist 2015 angesagt im Online-Branding? Oder besser gefragt: Welches sind die heissen Erfolgsfaktoren, die Ihr Unternehmen in diesem Bereich weiterbringen? Auf zum Trendspotting! Falls Sie beim Lesen die Berge in den Himmel wachsen sehen, dann sind wir schon zu zweit. Eines nach dem anderen. Und am besten mal anfangen.  

Zum Beispiel mit mobile first. Tatsache ist, dass Informationen heute zunehmend auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets konsumiert werden. Webseiten, die in allen Formaten eine gute Falle machen, sind in 2015 also ein Must. Übrigens - auch Google steht zunehmend auf responsive design. Wer keine mobiltauglichen Webseiten anbietet, riskiert also, vom Suchriesen zukünftig mehr und mehr ignoriert zu werden. Wer will das schon?  

A propos Suchmaschine: Google wird langsam aber sicher zu Einstein. PandaPenguin und Hummingbird hin oder her, das System hinter dem System ist längst nicht mehr jö. Durch komplexe Algorithmen, die mein Vorstellungsvermögen sprengen, werden vorzugsweise Beiträge sichtbar gemacht, die dem User nützliche, aktuelle und unterhaltsame Inhalte bieten. Auch Interaktionen auf Social Media haben einen Einfluss auf das Suchresultat. Klar, mit klassischem SEO optimierte Webseiten und Weblinks sind für Google nach wie vor verdauliche Kost. Aber den Platz in der ersten Reihe hat man damit nicht mehr auf sicher. Wem das wichtig ist, der muss sich was einfallen lassen (es IST wichtig, denn eine gute Platzierung bringt nachweislich Business). Zu den Gewinnern zählen heute Marken, die ihren Kunden inhaltlichen Mehrwert bieten und mit ihnen in den Dialog treten. 

 
Zu den Gewinnern zählen heute Marken, die ihren Kunden inhaltlichen Mehrwert bieten und mit ihnen in den Dialog treten.
 

Dialog - das ist auch weiterhin Facebook. Zumindest in der Schweiz, wo jeder zweite Kopf aktiv dabei ist. Auf Facebook findet die ganz grosse Party statt. Der Türsteher weiss das und wird zunehmend picky. So nimmt der Trend, dass Facebookseiten von Marken und Unternehmen nur noch wenige ihrer Fans erreichen, weiter zu. Man munkelt sogar, dass die organische Reichweite, also die Anzahl Menschen, die Sie mit einem Beitrag kostenlos erreichen, in diesem Jahr gegen null geht. Zero. Die ganze Posterei umsonst. Aber keine Sorge, es gibt ein paar Tricks. Zum Beispiel den Türsteher kaufen, indem Sie Ihre Beiträge bewerben. Das macht Facebook wirklich geschickt, denn ich klicke auch. Und habe selber schon geworben. Es funktioniert. Den Türsteher kann man auch einwickeln. Nämlich mit relevantem Content, der die Community zum liken, teilen und kommentieren anregt. Dialog setzt Facebook mit Relevanz gleich und belohnt diesen mit Reichweite. Durchgewunken. Ab zur Party. 

Die Konzept-Fee zu Besuch bei unserem Partnernetzwerk a&i / former 03 in München.

 
Dialog setzt Facebook mit Relevanz gleich und belohnt diesen mit Reichweite. Durchgewunken. Ab zur Party.
 

Dämmerts? Content ist King. 2015 tatsächlich. Content Marketing gilt als die Königsdisziplin schlechthin, wenn es um die Beherrschung von Suchmaschinen und Social Media geht. Wer Content Marketing betreibt, stellt nützlichen und unterhaltsamen Content in Form von Blogs, Fotos, Videos usw. ins Web, der dem Kunden einen echten Mehrwert bietet. Was bitte heisst denn das? «Die Inhalte müssen mich berühren und betreffen», sagt Christine Antweiler von  a&i / former 03 in München. Das Agenturnetzwerk ist auf interaktive Kommunikationslösungen spezialisiert und gehört zum Partnernetzwerk von generation y. a&i hat auf Wordpress-Basis die Plattformen (Blogs, Online-Magazine, WebApps) für das Content Marketing für verschiedene Unternehmen aufgezogen, darunter für DATEV und ISPO. Reinschauen lohnt sich (auch im Büro von Christine, wo das ganze Jahr ein Elch wohnt und viel Süsses rumsteht). 

ISPO News | Ein Beispiel von unserem Partner a&i / former 03

Kalorien sind gut, denn Content-Marketing verlangt einem einiges ab. Zum Beispiel Ausdauer. Content Marketing muss immer langfristig ausgelegt sein und auf Reputation und Themenführerschaft eines Unternehmens abzielen. Content Marketing braucht aber auch Köpfchen, denn hier ist das Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen wie Fachkompetenz, Textkompetenz, Videoproduktion und Social Media Kompetenz gefragt. Falls Sie eben nach Luft geschnappt haben - generation y nimmt Ihnen das gerne ab. Bevor Sie in typische Fehler reinlaufen. 

Da sich attraktive Inhalte positiv auf Suchmaschinenergebnisse und die Interaktion in Sozialen Netzwerken auswirkt, spricht man auch von der Heirat von Content-Marketing, Social Media und SEO. Hören Sie die Glocken läuten? Ich schon. Denn dieser Dreiklang ist das Herzstück eines effektiven Online-Marketings im Jahr 2015. Übrigens - rund eine Milliarde Franken geben Herr und Frau Schweizer pro Jahr gesamthaft für Hochzeiten aus. Da ist es nur logisch, dass der schönste Tag des Lebens in Bildern und Videos festgehalten wird (und einem etwas bleibt für das Geld, ausser der Liebe natürlich). 

 
Die Heirat von Content-Marketing, Social Media und SEO. Dieser Dreiklang ist das Herzstück eines effektiven Online-Marketings im Jahr 2015.
 

Visuelle Inhalte ziehen auch auf dem Web. Ansprechende Bilder, Infografiken und Videos sind weiter auf dem Vormarsch. So hat Instagram inzwischen Twitter punkto Nutzer überholt, und zwar Vollgas. In nur neun Monaten verzeichnete die Plattform für Bilder, Videos und Audiodateien einen Zuwachs von 100 Millionen Nutzern. Watch out. Wer 2015 auf die Tube drücken will, kommt auch an YouTube nicht vorbei: Die Video-Plattform ist nach Google die grösste Suchmaschine der Welt. 1 Milliarde Menschen nutzen YouTube monatlich. Pro Minute werden 100 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Und jeden Monat werden auf YouTube mehr als sechs Milliarden Stunden Videomaterial angesehen – also fast eine Stunde pro Erdbewohner. Kein Wunder, hat sich Google die Plattform schon längst unter den Nagel gerissen. 

Zum Schluss noch ein Wechsel in die Branding-Vogelperspektive. Tatsache ist, dass der ganze Online-Bereich nicht mehr isoliert betrachtet werden kann. Dies schon gar nicht in Zeiten, wo der Kunde mit seinem Smartphone im Laden steht oder an einem Event teilnimmt. Wer Marken nachhaltig erlebbar machen will, muss künftig noch konsistenter über alle Kanäle kommunizieren. Cross-Channel Marketing nennt sich das, marriage of offline and online customer experience. Im (mobilen) Internet, am Verkaufsort und bei Events. Und mit visuellem Story-Telling.  

PS: Jetzt kommt die schon wieder mit der Hochzeit, haben Sie vielleicht gedacht. Nun ja, ich hätte auch «alliance» schreiben können, aber «marriage» ist irgendwie menschlicher, wie das ganze Web im Jahr 2015. Eine gute Entwicklung, finde ich.

Mitmischen.


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Bleiben Sie am Ball. Einfach und unterhaltsam.

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Episode #0

Reiseerinnerung.

Im digitalen Zeitalter muss das Branding für Ihre Marke neu erfunden werden. Heisst für Sie: am Ball bleiben und den Überblick behalten. Unzählige Blogs lesen? Nein danke. Also ab in den Dämmerwald, wo wir relevante Erkenntnisse für Sie kuratieren. Und einfach und unterhaltsam aufbereiten.


Reisebericht.

Ein neues digitales Zeitalter bricht an, heisst es. Getrieben von Smartphones, mobilem Internet, Social Media, innovativen Plattformen und neuen Kommunikationstechnologien. Regiert von einer neuen Zielgruppe, den Millenials. Für KMU und alle anderen heisst das: Aufbruch in eine neue Dimension. Oder: Das Branding für Ihre Marke muss neu erfunden werden.

Um künftig als Unternehmen erfolgreich zu sein, muss man die komplexen Zusammenhänge in der digitalen Welt verstehen. Und die neuen Möglichkeiten kennen, die sich einem bieten. Keine leichte Sache. Denn mal ganz ehrlich, das Unterwegssein im digitalen Zeitalter gleicht zuweilen einem Höllenritt in einer Zeitmaschine. Mit unglaublicher Geschwindigkeit ist sie unterwegs, und schüttelt einen so richtig durch, mich jedenfalls. Von digitaler Revolution ist die Rede, die gerade erst so richtig in Fahrt kommt. Ja, es ist ein Kampf. Vor allem, wenn man, wie Sie und ich, im Cockpit sitzt. Und ständig unter Strom steht. Denn schliesslich ist man ja selbst Teil der digitalen Gesellschaft.

Ganz unter uns - manchmal möchte ich einfach nur aussteigen, oder zurückfahren in die guten alten Zeiten, wo alles noch Einweg war, die Informationsmittel beschränkt und die Konkurrenz überschaubar. Nur - das führt zu nichts. Und ist auch nicht lustig, habe ich mir gesagt. Denn mit neuen Instrumenten lassen sich ziemlich coole Sachen machen, hat man mir gesagt. Und erfolgreich noch dazu. Das überzeugt mich. Also lasse ich mich auf diese Reise ein. Und dokumentiere sie in diesem Blog. Branding im digitalen Zeitalter - was heisst das für die Corporate Identity Ihres Unternehmens? Was bedeutet «digital first» Branding und welche Auswirkungen hat dieser Fokus für Ihre Kommunikation im Web, am POS und bei Events? Und welche Rolle spielen Digital Signage und High End 3D in der ganzen Show?

Der Dämmerwald-Blog soll Licht ins Dunkel des digitalen Dämmerwalds bringen. Mit einleuchtenden Erkenntnissen - aus Newsquellen und Blogs rund um den Globus kuratiert und verdaulich aufbereitet, vertieft nachzulesen im Dämmerwald Magazin. Mit anregenden Menschen, die uns an ihren ganz persönlichen Erfahrungen rund um Branding im digitalen Zeitalter teilhaben lassen. Bis es dämmert. Nun ja, ich tue diese Reise für mich. Damit ich diese verdammte Zeitmaschine endlich im Griff habe, und nicht sie mich.

Was für Sie dabei rausspringt? Sie bleiben am Ball, weil wir digitales Branding auf den Punkt bringen. Einfach, unterhaltsam und relevant. Fahren Sie mit. Lösen Sie Ihr Ticket und steigen Sie ein. Auf in eine neue Dimension.

 

Mitmischen.


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