RUN FOR HOPE 2017: Mit 300 Laufkilometern den Drachen bezwingen.

RUN FOR HOPE will auch 2017 etwas bewegen: Brigitte startete beim «Dragon’s Back Race» in Wales über 300 Kilometer und 16'000 Höhenmeter und sammelt Spendengelder für ein Schul- und Therapiezentrum in Nepal. Die betroffenen Kinder stehen ganz am Rand der Gesellschaft – und für Brigitte war es der bisher härteste Lauf ihres Lebens. generation y unterstützt das Projekt ehrenamtlich im Bereich Kommunikation (Medienarbeit, Website, Social Media und Texterstellung).

 
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Das härteste 5-Tage-Bergrennen weltweit

Vom 22. bis 26. Mai startete Brigitte Daxelhoffer beim legendären Dragon’s Back Race über 300 Kilometer und 16'000 Höhenmeter. Das Rennen gilt als härtestes 5-Tage-Bergrennen weltweit und führt ohne Wegmarkierung durch das spektakuläre Gebirge von Wales, das an einen Drachenrücken erinnert. Unterwegs müssen sich die Teilnehmer selbst verpflegen. Die Orientierung ist dabei die grösste Herausforderung.

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Brigitte kommentiert: «Es war ein Rennen, so hart wie ich es noch nie erlebt habe. 13-Stunden-Tage ohne Pause, 3-4 Stunden Schlaf pro Nacht, wenig essen und trinken, Stress, die Posten zu finden, nicht rechtzeitig beim Checkpoint zu sein, müde Beine, geschundene Zehen, extrem rauhes Klima, grauenhaftes Gelände. Das Krafttraining hat sich gelohnt. Das Gerüst war stabil und die Muskeln stark genug. Fazit: Orientierungslauf ist nichts für mich. Aber es war eine Erfahrung wert und jeder Kilometer hat sich für die Kinder in Matri Griha gelohnt.»

Motivation: Wunder bewirken und Leben verbessern

Dass Kinder mit einer Behinderung in Nepal einen besonders schweren Stand haben, hat Brigitte bei ihrem Besuch von Nepal Matri Griha im letzten Jahr aus erster Hand erfahren. Die Organisation betreibt in Kathmandu eine Sozialschule für 350 Schüler aus benachteiligten Familien sowie ein Therapiezentrum für 100 körperlich und geistig behinderte Kinder. Mit einem integrativen Konzept gibt ihnen Nepal Matri Griha die Chance für eine bessere Zukunft. 

«Ich war beeindruckt, mit welcher Hingabe sich die Therapeuten um die Kinder gekümmert haben», erzählt Brigitte. Die Kinder lernen das Sitzen, Gehen und Sprechen und werden befähigt, alltägliche Dinge wie Anziehen, Essen oder Zähneputzen selbständig zu erledigen. «Durch die Betreuung sind schon viele Wunder vollbracht worden», sagt Brigitte. Kinder, von denen die Ärzte gesagt haben, dass sie nie laufen werden, können heute gehen. «Das hat mich motiviert, weitere Wunder zu ermöglichen und diesen Kindern ein selbstbestimmtes Leben zu schenken.»

Wie man das härteste Bergrennen weltweit übersteht kann im ausführlichen Erlebnisbericht von Brigitte nachgelesen werden.

 
 

Programm und Strecke

  • Tag 1 – 52km / 3'800m: Carneddau, Glyderau, Snowdon massif
  • Tag 2 – 58km / 3'600m: Moelwynion, Rhinogydd
  • Tag 3 – 71km / 3'500m: Cadair Idris, Pumlumon Fawr
  • Tag 4 – 71km / 2'400m: Elan Valley, Drygarn Fawr
  • Tag 5 – 63km / 2'200m: Carmarthenshire, The Black Mountain

TOTAL – 315km / 15,500m

 
 

Weitere Informationen:
RUN FOR HOPE (offizielle Webseite)

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Werner Mueller